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Praktikums – Retrospektive

Dank einer Bewerbung und eines erfolgreichen Bewerbungsgespräches mit Frau Scherer und Herrn Reißer hatte ich es geschafft//Eine Bewerbung und ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch mit Frau Scherer und Herrn Reißer später hatte ich es geschafft, und einen vierwöchigen Praktikumsplatz in der Abteilung Marketing und Kommunikation (MK) bekommen, was mich schon im Vorfeld sehr gefreut hat.
Nun kam ich hier vor knapp vier Wochen ziemlich unbedarft an, und erhielt erst einmal einen Ausweis, damit mir in den kommenden Wochen auch (fast) jede Tür offen stehen würde. Sofort ging es dann rüber in den Container, zu „meiner“ Abteilung, in die allwöchentliche Redaktionskonferenz. Es war wirklich interessant, zu erfahren, was denn alles in Planung, in Arbeit, oder sogar schon abgeschlossen ist und es war irgendwie beeindruckend, wie viele vielfältige Sachen die Leute aus MK zwischen den einzelnen Druckterminen bearbeiten müssen. Warum es beeindruckend war? Nun ja…ich schätze mal, dass ich mir vorher einfach noch nicht so richtig ein Bild davon machen konnte, was man denn wie und für welchen Kunden in welcher Zeitspanne ausarbeiten soll / muss.
Die erste Woche saß ich bei Herrn Neye, die restlichen Wochen bei Frau Quetsch im Zimmer, da von den beiden die jeweils andere Zimmerkollegin zu meiner Praktikumszeit im Urlaub war. Ich wurde hier von allen sehr freundlich empfangen und hatte so auch wenig Scheu / Bedenken, gleich zum Beispiel bei „Ifos“ (jeder von Ihnen, der den „Durchblick“ in letzter Zeit aufmerksam gelesen hat, weiß was gemeint ist…) oder Fax-Anzeigen mitzuhelfen und deshalb auch mit den Grafikern und den jeweiligen Produktbetreuern in Kontakt zu treten. Weitere Aufgaben waren unter anderem die Erstellung des Presse- und Anzeigenspiegels, was ich in enger Zusammenarbeit mit Frau Schneider tat, sowie das Korrektur lesen. Nebenbei lernte man beim Erstellen der Ifos und Faxe auch noch ein wenig das Grafik-Programm „Quark“, sowie natürlich noch den „Mac“ kennen, der, wie ich nun weiß, kein PC ist (an dieser Stelle geht ein lieber Gruß an Herrn Zeisler, der mir des Öfteren mit Rat und Tat zur Seite stand). Einige von Ihnen möchten sicher denken, dass sich das ja nicht sehr abwechslungsreich anhört. Diesen Leuten kann ich nur sagen, dass das nicht stimmt und es den Rahmen des „Durchblick“s sprengen würde, wenn ich hier jede einzelne Aufgabe detailliert aufführen würde. Die Mittagspausen waren auch immer sehr unterhaltsam (meine Abteilung hat mich freundlicherweise immer mitgenommen  ) und die Speisen eigentlich immer gut. Ausnahmslos jeder hier von MK hat sich Zeit für mich genommen, wenn ich mal wieder eine Frage hatte oder es darum ging, mir neues//Neues zu erklären, das hat mir wirklich gut gefallen. Meine Lieblingsaufgabe ist und bleibt allerdings das Korrektur lesen, was vielleicht für mein einigermaßen ausgeprägtes Faible für Sprache / Texte spricht. Am verlagsinternen Yoga-Kurs (Frau Quetsch, donnerstags, 17-18h) habe ich auch teilgenommen. Ich hatte diese Sportart vorher noch nie ausprobiert und ich muss sagen, dass ich angenehm überrascht war, dass Yoga einerseits wunderbar entspannend ist und andererseits auch in gesundem Maße anstrengend, so dass man sich auch nach einem 8-Stunden-Tag noch erfrischt fühlte. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und auch viel an Erfahrung gewonnen. Deshalb möchte ich zum Schluss noch hinzufügen, dass die Atmosphäre hier sehr angenehm für mich war, und ich selten so viele Menschen getroffen haben, die ganz unvoreingenommen nett/freundlich und hilfsbereit zu einem waren. Ich danke allen, die mich während meines Praktikums unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht (allerdings) an Frau Scherer, Frau Schneider, Frau Quetsch, Herrn Reißer und Herrn Neye.
23.8.06 11:35
 


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